
Liebe(r) Besucher(in),
im folgenden möchte ich Ihnen einige der oben aufgeführten, vielleicht weniger bekannten Therapiemethoden vorstellen:
Bioresonanz-Therapie:
Die Bioresonanz-Methode ist eine sanfte, schmerz- und nebenwirkungsfreie
Möglichkeit der Diagnostik und Therapie, die seit über 25 Jahren in der
naturheilkundlichen Medizin angewendet wird. Bereits Kleinkinder und Babys können damit problemlos behandelt werden.
Es können verschiedene Bereiche wie Umweltgifte,
Schwermetalle, Viren, Bakterien, Parasiten und Pilze getestet werden, um die
Belastungen herauszufinden und zu behandeln, die den Körper an einer optimalen
Selbstregulierung hindern.
Um die Regulationsfähigkeit des Körpers zu fördern, werden auch
Blockaden wie geopathische Belastungen, Radioaktivität oder
Narbenstörherde aufgelöst und die belasteten Organe mit ihren
Eigenfrequenzen gestärkt. Auch ungünstige elektromagnetische Einflüsse
(Funk- und DECT-Schnurlos-Telefone, WLAN etc.) können manchmal
gesundheitliche Störungen im Körper begünstigen.
Desweiteren ist die Allergiebehandlung (auf Nahrungsmittel, Tierhaare,
Milben, Umweltgifte, Kosmetika, Schwermetalle, Schimmelpilze etc.) ein
wichtiger Bestandteil.
Die Therapie erfolgt mit Hilfe des Bioresonanzgerätes und
Oberflächenelektroden, die auf den Körper aufgelegt werden. Darüber
erhält der Körper die Informationen der jeweilig ausgetesteten
Frequenzen, entweder in der Übertragung der gleichen Schwingung oder
der umgedrehten, also Invers-Schwingung, um beispielsweise eine
Allergie zu "löschen" oder ein Bakterium zu schwächen. Die
Raucherentwöhnung ist eine weitere erfolgreiche Anwendung dieser
Methode, worüber eine Dokumentation der BBC im Jahr 2005 ausführlich
berichtete.
Die Bioresonanz-Therapie geht davon aus, dass die Existenz des gesamten
Universums bis in die Körperzelle auf Schwingung oder Frequenzen
beruht, was inzwischen auch in der Physik bestätigt wurde (vgl.
Literatur von Prof. F. Popp). Ziel der Therapie ist die
Wiederherstellung der körpereigenen Regulationsfähigkeit in mehreren,
sorgfältig individuell ausgetesteten Diagnoseschritten und mehreren
Sitzungen im Abstand von wenigen Wochen, je nachdem, wie chronisch und
wie lange sich eine Erkrankung bereits im Körper entwickelt hat.
Therapie nach Dr. Clark und Alan Baklayan:
Die amerikanische Biophysikerin Dr. Hulda R. Clark fand folgendes
heraus: Viele Erkrankungen werden durch Umweltgifte und Parasitenbefall
ausgelöst. In vielen Menschen existieren Parasiten in unterschiedlichen
Entwicklungsstadien. Für die meisten Menschen ist die Vorstellung, mit
Parasiten belastet zu sein, ekelerregend. Im Allgemeinen wird
angenommen, dass der Parasitenbefall in den westlichen Industrieländern
der Ausnahmefall ist, was sich jedoch immer häufiger als falsch erweist.
Auch Experten wissen um den zunehmenden Befall aufgrund von
Auslandsreisen (Ferntourismus), Haustieren, Essgewohnheiten (rohes oder
halbgegartes Fleisch und Fisch wie Tartar, Sushi), betonen aber immer
wieder die bestehenden, unzureichenden diagnostischen Möglichkeiten.
Die Gründe für den Parasitenbefall sind möglicherweise Umweltgifte und
Schwermetalle, die das Immunsystem blockieren, sodass es nicht mehr
dazu fähig ist, Parasiten erfolgreich abzuwehren.
Parasiten können sich in allen Organen des Körpers ansiedeln und
vermehren sich besonders gut in Anwesenheit von Umweltgiften wie
Lösungsmitteln (Holzschutzmittel, Formaldehyd etc.). Dies
begünstigt chronische Erkrankungen (z.B. hormonelle Störungen und
prämenstruelles Syndrom durch den Kindermadenwurm Enterobius
vermicularis; Migräne durch Strongyloiden), weil dann die Parasiten
selber "erkranken", wie es der deutsche Heilpraktiker Alan Baklayan
beschreibt. Mit Hilfe der parasiteneigenen Frequenzen und spezieller
pflanzlicher Naturheilmittel werden diese durch die Therapie mit einem
Zapper (kleiner Frequenzgenerator, auf dem die speziellen Frequenzen
dieser Parasiten eingegeben werden) schrittweise abgetötet.
Akupunktur und Moxibustion:
Die aus dem asiatischen Kulturkreis hervorgegangene, jahrtausendalte
Heilmethode der Akupunktur und die zugehörige Meridianlehre sind
inzwischen auch in der westlichen Welt wohl bekannt. Die Existenz der
sog. Meridiane, die den Körper wie ein Netz überziehen und auf denen
mehrere Hundert Akupunkturpunkte liegen, konnte 2005 von Prof. F. Popp
mit Hilfe einer Infrarotlichtkamera erstmals sichtbar gemacht werden.
Der Wirkmechanismus der Akupunktur erklärt sich dadurch, dass ein Reiz
an der Körperoberfläche durch das Setzen einer Nadel reflektorisch eine
Wirkung im Inneren an einem Organ bzw. an einer entfernt gelegenen
Stelle des Körpers hervorruft. Die Diagnostik anhand der
5-Elemente-Lehre ist Grundlage für die Auswahl der Punkte. Ziel ist
eine Harmonisierung des Energieflusses in den Organen und im gesamten
Körper. Die Ohrakupunktur hat sich hierbei inzwischen zu einer
eigenständigen Therapierichtung entwickelt. Im Ohr finden sich wie auf
einer Landkarte ebenfalls die Bezugspunkte aller Organe und drei grosse
Nervenstränge, so z.B. der Trigeminus und der Vagusnerv.
Die Moxibustion stammt aus den Bergregionen Chinas und dient der
Behandlung von Kälte- und Erschöpfungszuständen (z.B. Asthma,
Durchfall, Ödeme, Schwächezustände). Bei dieser Methode werden
Akupunkturpunkte mit glimmendem Beifusskraut erwärmt. Moxibustion
verbessert die Gewebedurchblutung, regt über die Head´schen Zonen die
Organregulation und die Immunfunktion an und wirkt vegetativ
ausgleichend.
Schröpftherapie:
Die Schröpftherapie ist ein traditionelles, ebenfalls mehrere tausend
Jahre altes, ausleitendes Naturheilverfahren, bei dem mit Hilfe von
Schröpfköpfen aus Glas ein Unterdruck auf der Haut erzeugt wird, der
den Körper unterstützt, die Ausleitung von Schadstoffen anzuregen. Ziel
dieses Verfahrens ist es, die Selbstheilungskräfte und den Stoffwechsel
des Organismus bei akuten und chronischen Entzündungen anzuregen und
das Immunsystem zu stärken. Schröpfzonen, die sog. Head´schen Zonen,
häufig über den paravertebralen Ganglien, die eine Beziehung zu inneren
Organen aufweisen, finden sich am Rücken und dienen sowohl der
Diagnostik wie auch der Therapie. Auch Erkrankungen des Verdauungs- und
Bewegungsapparates wie Rückenschmerzen und Verspannungen der Muskulatur
sowie Durchblutungsstörungen können auf effektive, nebenwirkungsfreie
Weise positiv beeinflusst werden.