Münchener Naturheilpraxis Dr. Heike Engerer


 

 

Kontakt

Dr. Heike Engerer
Maria-Theresia-Str. 2
81675 München
Telefon: 0160/99028535

 


Liebe(r) Besucher(in),

im folgenden möchte ich Ihnen einige der oben aufgeführten, vielleicht weniger bekannten Therapiemethoden vorstellen:

Bioresonanz-Therapie:

Die Bioresonanz-Methode ist eine sanfte, schmerz- und nebenwirkungsfreie Möglichkeit der Diagnostik und Therapie, die seit über 25 Jahren in der naturheilkundlichen Medizin angewendet wird. Bereits Kleinkinder und Babys können damit problemlos behandelt werden. 

Es können verschiedene Bereiche wie Umweltgifte, Schwermetalle, Viren, Bakterien, Parasiten und Pilze getestet werden, um die Belastungen herauszufinden und zu behandeln, die den Körper an einer optimalen Selbstregulierung hindern.
Um die Regulationsfähigkeit des Körpers zu fördern, werden auch Blockaden wie geopathische Belastungen, Radioaktivität oder Narbenstörherde aufgelöst und die belasteten Organe mit ihren Eigenfrequenzen gestärkt. Auch ungünstige elektromagnetische Einflüsse (Funk- und DECT-Schnurlos-Telefone, WLAN etc.) können manchmal gesundheitliche Störungen im Körper begünstigen.
Desweiteren ist die Allergiebehandlung (auf Nahrungsmittel, Tierhaare, Milben, Umweltgifte, Kosmetika, Schwermetalle, Schimmelpilze etc.) ein wichtiger Bestandteil.
Die Therapie erfolgt mit Hilfe des Bioresonanzgerätes und Oberflächenelektroden, die auf den Körper aufgelegt werden. Darüber erhält der Körper die Informationen der jeweilig ausgetesteten Frequenzen, entweder in der Übertragung der gleichen Schwingung oder der umgedrehten, also Invers-Schwingung, um beispielsweise eine Allergie zu "löschen" oder ein Bakterium zu schwächen. Die Raucherentwöhnung ist eine weitere erfolgreiche Anwendung dieser Methode, worüber eine Dokumentation der BBC im Jahr 2005 ausführlich berichtete.
Die Bioresonanz-Therapie geht davon aus, dass die Existenz des gesamten Universums bis in die Körperzelle auf Schwingung oder Frequenzen beruht, was inzwischen auch in der Physik bestätigt wurde (vgl. Literatur von Prof. F. Popp). Ziel der Therapie ist die Wiederherstellung der körpereigenen Regulationsfähigkeit in mehreren, sorgfältig individuell ausgetesteten Diagnoseschritten und mehreren Sitzungen im Abstand von wenigen Wochen, je nachdem, wie chronisch und wie lange sich eine Erkrankung bereits im Körper entwickelt hat.

Therapie nach Dr. Clark und Alan Baklayan:

Die amerikanische Biophysikerin Dr. Hulda R. Clark fand folgendes heraus: Viele Erkrankungen werden durch Umweltgifte und Parasitenbefall ausgelöst. In vielen Menschen existieren Parasiten in unterschiedlichen Entwicklungsstadien. Für die meisten Menschen ist die Vorstellung, mit Parasiten belastet zu sein, ekelerregend. Im Allgemeinen wird angenommen, dass der Parasitenbefall in den westlichen Industrieländern der Ausnahmefall ist, was sich jedoch immer häufiger als falsch erweist.
Auch Experten wissen um den zunehmenden Befall aufgrund von Auslandsreisen (Ferntourismus), Haustieren, Essgewohnheiten (rohes oder halbgegartes Fleisch und Fisch wie Tartar, Sushi), betonen aber immer wieder die bestehenden, unzureichenden diagnostischen Möglichkeiten. Die Gründe für den Parasitenbefall sind möglicherweise Umweltgifte und Schwermetalle, die das Immunsystem blockieren, sodass es nicht mehr dazu fähig ist, Parasiten erfolgreich abzuwehren.
Parasiten können sich in allen Organen des Körpers ansiedeln und vermehren sich besonders gut in Anwesenheit von Umweltgiften wie Lösungsmitteln (Holzschutzmittel, Formaldehyd etc.). Dies begünstigt chronische Erkrankungen (z.B. hormonelle Störungen und prämenstruelles Syndrom durch den Kindermadenwurm Enterobius vermicularis; Migräne durch Strongyloiden), weil dann die Parasiten selber "erkranken", wie es der deutsche Heilpraktiker Alan Baklayan beschreibt. Mit Hilfe der parasiteneigenen Frequenzen und spezieller pflanzlicher Naturheilmittel werden diese durch die Therapie mit einem Zapper (kleiner Frequenzgenerator, auf dem die speziellen Frequenzen dieser Parasiten eingegeben werden) schrittweise abgetötet.

Akupunktur und Moxibustion:

Die aus dem asiatischen Kulturkreis hervorgegangene, jahrtausendalte Heilmethode der Akupunktur und die zugehörige Meridianlehre sind inzwischen auch in der westlichen Welt wohl bekannt. Die Existenz der sog. Meridiane, die den Körper wie ein Netz überziehen und auf denen mehrere Hundert Akupunkturpunkte liegen, konnte 2005 von Prof. F. Popp mit Hilfe einer Infrarotlichtkamera erstmals sichtbar gemacht werden. Der Wirkmechanismus der Akupunktur erklärt sich dadurch, dass ein Reiz an der Körperoberfläche durch das Setzen einer Nadel reflektorisch eine Wirkung im Inneren an einem Organ bzw. an einer entfernt gelegenen Stelle des Körpers hervorruft. Die Diagnostik anhand der 5-Elemente-Lehre ist Grundlage für die Auswahl der Punkte. Ziel ist eine Harmonisierung des Energieflusses in den Organen und im gesamten Körper. Die Ohrakupunktur hat sich hierbei inzwischen zu einer eigenständigen Therapierichtung entwickelt. Im Ohr finden sich wie auf einer Landkarte ebenfalls die Bezugspunkte aller Organe und drei grosse Nervenstränge, so z.B. der Trigeminus und der Vagusnerv.
Die Moxibustion stammt aus den Bergregionen Chinas und dient der Behandlung von Kälte- und Erschöpfungszuständen (z.B. Asthma, Durchfall, Ödeme, Schwächezustände). Bei dieser Methode werden Akupunkturpunkte mit glimmendem Beifusskraut erwärmt. Moxibustion verbessert die Gewebedurchblutung, regt über die Head´schen Zonen die Organregulation und die Immunfunktion an und wirkt vegetativ ausgleichend.

Schröpftherapie:

Die Schröpftherapie ist ein traditionelles, ebenfalls mehrere tausend Jahre altes, ausleitendes Naturheilverfahren, bei dem mit Hilfe von Schröpfköpfen aus Glas ein Unterdruck auf der Haut erzeugt wird, der den Körper unterstützt, die Ausleitung von Schadstoffen anzuregen. Ziel dieses Verfahrens ist es, die Selbstheilungskräfte und den Stoffwechsel des Organismus bei akuten und chronischen Entzündungen anzuregen und das Immunsystem zu stärken. Schröpfzonen, die sog. Head´schen Zonen, häufig über den paravertebralen Ganglien, die eine Beziehung zu inneren Organen aufweisen, finden sich am Rücken und dienen sowohl der Diagnostik wie auch der Therapie. Auch Erkrankungen des Verdauungs- und Bewegungsapparates wie Rückenschmerzen und Verspannungen der Muskulatur sowie Durchblutungsstörungen können auf effektive, nebenwirkungsfreie Weise positiv beeinflusst werden.